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Elektrischer Torantrieb

Garagentorantriebe bieten Ihnen Komfort und Sicherheit
Garagentorantriebe bieten Ihnen Komfort und Sicherheit

©Hörmann

Niemand steigt gerne bei Wind und Wetter oder mitten in der Nacht aus dem Auto, um die Garage zu öffnen. Ein Garagentorantrieb macht das Aussteigen überflüssig und gewährt immer freie Fahrt, denn er öffnet das Garagentor schnell, komfortabel und sicher per Handsender vom Auto aus.

Eine EU-Richtlinie regelt, dass Antriebe nicht nur komfortabel, sondern auch sicher sind: Trifft das Tor auf ein Hindernis (z.B. einen Ball oder ein spielendes Kind), bewirkt eine Abschaltautomatik, dass der Motor stoppt und sofort wieder ein Stück nach oben fährt, sodass niemand von einem sich schließenden Tor eingeklemmt und verletzt werden kann.

Voraussetzung für den Betrieb eines elektrischen Torantriebes ist ein Stromanschluss in der Garage. Elektrische Antriebe werden in der Regel unter der Decke montiert. Nachteil ist, dass die Garage an nutzbarer Höhe verliert; deshalb gibt es auch Antriebe, die an der Garagenwand montiert werden.

Garagentorantriebe werden über Elektromotoren angetrieben. Als Antriebsmittel dienen in der Regel Antriebsketten, Zahnriemen oder Bewegungsschrauben (Spindelantriebe). Das Antriebsmittel bewegt einen Laufwagen (Führungsschlitten), der über ein Metallstück (Tormitnehmer) mit dem Tor verbunden ist. Im Antriebsgehäuse sind Platine, Transformator und Elektromotor untergebracht. Wird der Antrieb betätigt, dreht der Motor ein Rad oder Ritzel und bewegt den Laufwagen in der Führungsschiene vor oder zurück. Erreicht das Tor seine endgültige Lage (ganz geöffnet oder ganz geschlossen), schalten ein Endschalter oder eine elektronische Abschaltvorrichtungen den Antrieb ab. Hauptsächlich kommen Gleichstrommotoren zum Einsatz - sie gewährleisten ein sanftes Anfahren und Abbremsen des Garagentores.

Bei einem anderen System ist der Motor im Laufwagen montiert und bewegt sich entlang einer eingleisig gespannten Kette. Die Stromversorgung des Motors erfolgt über die Antriebskette und Laufschiene mit Schleifkontakten, ähnlich wie bei einer Modelleisenbahn. Der Garagentorantrieb wird über Funk (Handsender), über einen Schlüsseltaster, ein Codeschloss, einen Wandtaster oder über Fingerprint ausgelöst.

Antriebe sind in der Regel mit einer Beleuchtung ausgestattet, die die Garage ausleuchtet, wenn der Antrieb in Betrieb genommen wird und sich nach einer gewissen (einstellbaren) Zeit abschaltet.

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